Spanische Kontraste: Von Bergen und Tälern

Nachdem wir auf unserer Winterreise durch den Nordwesten Spaniens zunächst im äußersten Westen Asturiens waren, ging es danach weiter in den Osten. Dort haben wir uns vor allem 2 Gebieten gewidmet: den „Picos de Europa“ im östlichen Asturien sowie der „Flyschroute des Geoparks Baskenland“.

 

Zunächst ging es vom wunderschönen Ribadesella aus in die „Picos“ - hier wollten wir uns unbedingt einmal die Covadonga Seen anschauen, deren Zufahrtsstraßen jedoch nur wenige Monate im Jahr (im Winter/Frühjahr) für PKW`s befahrbar sind. Hier trafen wir auf tolle Bedingungen, die Seen waren nicht zugefroren (was bei 1.100m Höhe dort nicht selbstverständlich ist, wo selbst morgens auf Meereshöhe 3°C herrschten) und die Spiegelung war aufgrund Windstille perfekt. Außerdem faszinierten mich die hellen Gesteinsformen und die uralten Eichen.

 

Die dritte und letzte Station des Urlaubes war also der Geopark nahe Zumaia. Der hatte uns bereits im September fasziniert. Wir wohnten in San Sebastian und erkundeten von dort aus einige neue Abschnitte des Geoparks. Auch San Sebastian selbst ist einfach eine wunderbare Stadt mit einer tollen Architektur und war nicht umsonst Kulturhauptstadt Europas 2016.

 

Ich wünsche euch nun viel Spaß mit dieser Serie!

 

Die Bäume des Pico stehen häufig an exponierten Stellen und sind sehr fotogen (B1896)
Die Bäume des Pico stehen häufig an exponierten Stellen und sind sehr fotogen (B1896)
Viele von Ihnen sind sehr alt und sehen mystisch und gleichermaßen schön aus (B1895)
Viele von Ihnen sind sehr alt und sehen mystisch und gleichermaßen schön aus (B1895)
Dieses Exemplar gefiel mir sehr und bei Sonnenaufgang konnte ich dieses Bild umsetzen (B1894)
Dieses Exemplar gefiel mir sehr und bei Sonnenaufgang konnte ich dieses Bild umsetzen (B1894)
Ein „Closeup“ der verschlungenen Verästelungen… (B1893)
Ein „Closeup“ der verschlungenen Verästelungen… (B1893)
Auch in den Nebelwäldern des Pico gab es viele tolle Bäume (B1892)
Auch in den Nebelwäldern des Pico gab es viele tolle Bäume (B1892)
In dieser Serie möchte ich aber auch schonmal zwei Bilder unseres eigentlichen Ziels zeigen: hier stellte sich im Sonnenuntergang für wenige Minuten eine schöne Färbung ein… (B1891)
In dieser Serie möchte ich aber auch schonmal zwei Bilder unseres eigentlichen Ziels zeigen: hier stellte sich im Sonnenuntergang für wenige Minuten eine schöne Färbung ein… (B1891)
Und das ist mein persönlicher Favorit dieser Serie: das Licht war wunderbar, die Spiegelung perfekt und die Felsstrukturen umwerfend schön (B1890)
Und das ist mein persönlicher Favorit dieser Serie: das Licht war wunderbar, die Spiegelung perfekt und die Felsstrukturen umwerfend schön (B1890)
Nun zum Geopark. Fans klassischer Seascapes kommen hier voll auf ihre Kosten… (B1889)
Nun zum Geopark. Fans klassischer Seascapes kommen hier voll auf ihre Kosten… (B1889)
Meterhohe Wellen brechen auf die Flyschgesteine des Geoparks… (B1888)
Meterhohe Wellen brechen auf die Flyschgesteine des Geoparks… (B1888)
Die Sonnenuntergänge sahen 9 Tage hintereinander so aus…. (B1887)
Die Sonnenuntergänge sahen 9 Tage hintereinander so aus…. (B1887)
Der schöne Swell inspirierte mich zu einigen abstrakten Aufnahmen… (B1886)
Der schöne Swell inspirierte mich zu einigen abstrakten Aufnahmen… (B1886)
„Dark hour“ (B1885)
„Dark hour“ (B1885)
Solche klassischen Fluchtaufnahmen faszinieren mich an der Flysch-Route immer wieder… (B1884)
Solche klassischen Fluchtaufnahmen faszinieren mich an der Flysch-Route immer wieder… (B1884)
Nature as art (B1883)
Nature as art (B1883)
Und von diesem letzten Bild zeige ich 2 Versionen, da es mir schwer fiel, einen Favoriten zu bestimmen… (B1882)
Und von diesem letzten Bild zeige ich 2 Versionen, da es mir schwer fiel, einen Favoriten zu bestimmen… (B1882)
Mit diesem letzten Bild bedanke ich mich für dein Interesse! (B1881)
Mit diesem letzten Bild bedanke ich mich für dein Interesse! (B1881)

Viele Grüße,
Thomas